Unsere Patenschaften

Wenn auch Sie ein Kind glücklich machen wollen, dann können Sie mit einem monatlichen Beitrag von 40,- Euro über unseren Verein eine Patenschaft für ein Kind übernehmen. Mit diesem Beitrag können Sie dem Kind eine Krankenversicherung, den Besuch einer Schule und eine geregelte Mahlzeit ermöglichen.

 

Unsere Mitarbeiterin vor Ort, Kenia, steht im monatlichen Kontakt mit dem Kind und der Schule. Sie sorgt dafür, dass das Geld wirklich dem Kind zu Gute kommt. Jährlich ist der 1. Vorsitzende Enzo Giardino vor Ort und überzeugt sich vom Wohlergehen jedes Kindes. Jeder Pate ist natürlich herzlich willkommen ihn auf seinem Weg zu begleiten.

Elisabeth Castillo

14.03.2008

Laut Aussage der untersuchenden Ärzte, leidet Elisabeth an Psoriasis (= Schuppenflechte). Die Untersuchungen sind nach Angaben der Mutter noch nicht abgeschlossen. Elisabeth ist oft unruhig und muss sich sehr häufig kratzen. Wenn es ganz schlimm ist, so berichtet die Mutter, kratzt sich die Kleine bis es blutet. Bei seiner Geburt hatte das Mädchen nichts, erst im Alter von 2 Jahren sind die ersten Symptome in Form von Wasserblässchen aufgetreten und seither nicht mehr weggegangen - die Krankheit ist Teil ihres Lebens. Aber Dank der Hilfe Ihrer Paten, ist es ein wenig leichter zu ertragen.

Eliseo Manuel Reradino

15.06.2009

Meine vier Geschwister, mein Papa und ich wohnen in El Habillar. Meine Mama war drogenabhängig und hat uns verlassen. Also muss mein Papa allein für uns sorgen. Deshalb freue ich mich sehr, dass ich dank dem Verein jetzt eine liebe Patin gefunden habe, die mich unterstützt.

Enyer Isaias Peralta Caraballo

01.01.2014

Sucht noch einen Paten

 Enyer lebt in desolaten Verhältnissen - seine Mutter geht auf den Straßenstrich, um ihre Drogenabhängigkeit zu finanzieren. Das Kind bleibt dann in der Regel bei dem Erstbesten, der zur Betreuung zur Verfügung steht. Erst vor kurzem ist es, als es zur Betreuung bei Nachbarn war, dort aus dem Bett gefallen und hat sich ein Hämatom am Kopf zugezogen. Es fand zwar eine medizinische Erstversorgung statt, der Heilungsprozess ist aber stark verzögert, da sich die Eltern kaum darum kümmern. Auch ist der Ernährungszustand mehr als bedenklich, die Mutter kümmert sich nicht um Milch für das Kind und füttert es mit dem, was sich so bietet.

Erison Michel Martinez

23.09.2004

Erison ist ein sehr gut erzogener Junge und fühlt sich mit jedem wohl. Erison verbringt viel Zeit in der Schule und hilft gerne seiner Mutter im Haushalt. Er ist ein gesunder, intelligenter Junge, der gerne spielt und worauf seine Eltern sehr stolz sind.

Esterlin Noemi Vesquez

10.01.2006

Ich lebe bei meiner Oma, weil mein Vater im Gefängnis ist und meine Mutter mich verlassen hat. Wir sind sehr arm. Meine Oma hat durch Kenia den Enzo kennengelernt. Er hat mir geholfen meine Pateneltern zu finden. Ich liebe sie sehr, sie sind wie mein Papa und meine Mama für mich.

Evelin Valerio Enriquez

28.02.2010

Evelin lebt mit ihrer Mutter und ihrer Großmutter. Das Mädchen ist sehr klug und die Mutter würde sie gerne in die Schule schicken, aber es fehlt das Geld. Das wenige, was sie haben, wird für Nahrungsmittel ausgegeben. Die Familie ist sehr bedürftig und arm.

Das kluge Mädchen ist sehr liebenswürdig und freundlich. Sie spielt gerne mit ihren Freunden und sie sagt, dass sie, wenn sie einmal groß ist, allen Kindern Unterricht geben möchte. Jetzt ist sie sehr dankbar für die Unterstützung íhres Paten.

Fatima Francisca Nunez

13.05.2002

Fatima lebt mit ihrem Bruder, ihrer Schwester und Mutter auf dem Land in einer Hütte. Der Vater kümmert sich nicht, sie haben kein Geld und leben von dem, was die Mutter um die Hütte herum anbaut. Manchmal hat sie auch Arbeit in der Nachbarschaft und die Kinder helfen ihr. Lange Zeit ging es Fatima nicht gut und sie musste immer wieder ins Krankenhaus, um am Hals operiert zu werden. Aber jetzt geht es ihr schon viel besser. Dank Azioni und der Unterstützung ihres Paten, ist sie krankenversichert und bekommt die notwendigen Medikamente.

Flordeliz Payamps

09.10.2007

Ich bin sehr glücklich über meine Pateneltern, die ich sehr liebe. Sie sind meine Familie, die uns sehr hilft. Meine Mutter hilft mir beim Schreiben an meine Pateneltern. Und meine Mutter sagt, dass ich es auch lernen muss, damit ich später selber schreiben kann und ich so in Kontakt zu meinen Pateneltern bleiben kann.

 

Gabriela Rodriguez Capellan

21.11.2002

Ich bin Gabriela und habe 4 Geschwister. Wir sind sehr arm und leben bei unserem Vater. Bisher konnte ich nicht zur Schule gehen, aber mit Kenias Hilfe habe ich einen Paten gefunden, der es mir ermöglicht, zur Schule zu gehen und mir hilft das Schulgeld zu bezahlen. Dafür bin ich Kenia, dem Verein und meinem Paten sehr dankbar!

Heidy Santos

19.07.2001

Heidy lebt mit ihrer Mutter und ihren Geschwistern in Playa Oeste. Ihre Familie ist sehr arm und ihre Mutter dankt dem Verein für seine Unterstützung, da sie so für das Nötigste sorgen kann. Heidy leidet an starken Kopfschmerzen, sowie Schmerzen in der Brust. Sie dankt ihrem Paten, Kenia und dem Verein für die wertvolle Unterstützung.

 

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